Hintergrund

Berlin, 3.1.2012

Was bisher geschah

Zum Hintergrund unserer Indienreisen. Alles fing mit den ersten Indienreisen von Sabine Ende der 80er Jahre an, ihre erste Reise war eine Gruppenreise der „Gesellschaft für Internationale Begegnungen (GIB)“, die Bildungsreisen für junge Menschen organisiert. Die Akteure dabei waren sowohl auf deutscher als auch auf indischer Seite Mitglieder des Versöhnunbgsbundes bzw. des „International Fellowship of Reconciliation“ (IFOR). Auf indischer Seite ist das Daniel Mazgaonkar, der in Mumbai das „Sarvodaya Friendship Center“ leitet.

Nach einer weiteren Indienreise bot Sabine 1992 mit ihrer Freundin Dorothee im Rahmen der GIB eine Indien-Gruppenreise nur für Frauen an, im Abschluss daran unternahmen Sabine und ich eine ausgedehnte Indienrundreise, die uns über Gujarat und den Punjab ganz in den Norden führte und später bis ganz in den Süden nach Trivandrum in Kerala. In Gujarat arbeiten Daniels Söhne Michael und Anand sowie Michaels Frau Swati schwerpunktmäßig im Bereich Umweltschutz. In den darauf folgenden Jahren folgten weitere Indienreisen von Sabine und mir, teils gemeinsam, teils einzeln und es entwickelte sich zwischen uns und den Mazgaonkars eine enge Freundschaft.

Die GIB-Reisen zum Sarvodaya Friendship Center wurden inzwischen eingestellt, aber viele der TeilnehmerInnen  haben bis heute einen guten Kontakt mit den Mazgaonkars, darüber hinaus gibt es seit vielen Jahren einen lebendigen Austausch unserer indischen Freunde mit der „Kommission indischer Subkontinent“ des Veröhnungsbundes. Außerdem gibt es gelegentlich Revers-Programme in deren Rahmen Daniel, Anand, Michael und Swati nach Deutschland kommen.